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Nachrichten aus dem Kloster Buxheim

Turinfahrt der Marianums-Familie auf den Spuren Don Boscos

ComeToBosco Marianum 2019Marianum Buxheim - Gymnasium und Don Bosco Familie laden ein zur (Familien-)Fahrt
auf den Spuren Don Boscos nach Turin/Italien 5. - 10. August 2019

Sein berühmtes Zitat: "Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen" spiegelt die für ihn und seine erzieherische Tätigkeit kennzeichnende Grundhaltung wider. Diese „Pädagogik der Vorsorge“ im Sinne Don Boscos ist vor allem eine „Beziehungspädagogik". Don Bosco selbst prägte dafür den Ausdruck „Assistenz". Dieser Sendung Don Boscos mit den Jugendlichen und für die Jugendlichen wollen wir als Marianums-Familie an den Originalorten nachspüren.

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Diese Datei herunterladen (Turinfahrt 2019 Einladung.pdf)Turinfahrt 2019 Einladung und Anmeldung[ ]958 KB2019-02-04 07:21

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Einladung zum gemeinsamen
flyer grenzgefuehle bildDon Bosco Fest 2019 „Grenzgefühle“

Bedürfnisse und Grenzen wahrnehmen und achten ─ Ja sagen zu sich und zum Leben

von Gymnasium, Freundeskreis, Don Bosco Familie und Pfarrgemeinde im Marianum Buxheim

Zum Thema unseres traditionellen Don Bosco Festes inspirierte uns das zweitägige Theaterprojekt „Mein Körper ist mein Freund II – Grenzgefühle“ vom Theater eukitea.

Ein Theaterstück für junge Menschen von 12 bis 16 Jahren zur Prävention (sexueller) Grenzverletzungen unter Jugendlichen. Zum Pädagogisches Konzept heißt es: „Grenzgefühle“ ist ein Theaterstück für junge Menschen, das die Fragen und Befindlichkeiten der ZuschauerInnen ernst nimmt und sie bestärkt, sich verantwortungsvoll und achtsam zu begegnen. Mädchen und Jungen werden ermutigt, „NEIN“ zu sagen in bedrängenden Lebenssituationen, die eigenen Grenzen, Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen und zu wahren und die des Anderen zu respektieren. Denn nur wer „Nein“ sagen kann, kann auch „Ja“ sagen. „Ja“ zu sich selbst, seinen Gefühlen und Sehnsüchten, „Ja“ zur Liebe und zum Leben!“ Grenzgefühle” vermittelt auf positive Weise, dass jedeR ein Recht auf körperliche, sexuelle und emotionale Unversehrtheit hat und dass bei (sexuellen) Begegnungen Respekt – sowohl vor sich selbst als auch vor dem Anderen – immer an erster Stelle steht.

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Brief zum DON BOSCO MAGAZIN 1/2019 (Januar/Februar)

Liebe Freunde Don Boscos und des Marianums,

mit „Motivation“ als Thema unseres Don Bosco Magazins starten wir in das neue Jahr 2019, mit all seinen schönen Momenten, aber auch Herausforderungen. Beispielhaft zeigen wir, wie Jugendliche aus besonders schwierigen Verhältnissen in unserer Einrichtung in Nürnberg begleitet werden. Sie haben in ihrem jungen Leben oft schon tiefe Abgründe und Abstürze erlebt, sei es durch Sucht, Vernachlässigung oder Kriminalität. Eine engagierte Mitarbeiterin legt dar, wie sie und ihre Kolleginnen und Kollegen diese jungen Menschen zu erreichen suchen und woher sie selbst ihre Motivation dafür gewinnen.

Auch für die aus weniger schwierigen Verhältnissen stammenden Jugendlichen, die uns anvertraut sind, ist es nicht einfach, ihren Weg zu gehen. Immer wieder aufs Neue kostet es Kraft, für die nächste Prüfung zu lernen, nach einem Scheitern weiterzumachen, mit seinen eigenen Defiziten umzugehen und seine Stärken herauszuarbeiten.

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Liebe Freunde Don Boscos und des Marianums,

Yegor lacht gerne.

Der 22-Jährige gehört zu jenen jungen Menschen aus der Ukraine, die wir Ihnen in der Titelgeschichte der Don Bosco Magazin Ausgabe November/Dezember 2018  vorstellen. Yegor hat kein Augenlicht mehr, und doch strahlt der junge Mann Freude und vor allem Zuversicht aus. Und er hat einen starken Willen: Als er zehn Jahre alt war, kam der Junge in ein Kinderheim der Salesianer Don Boscos in Lemberg. Ob er durch eine Krankheit oder durch Organhandel seine Sehkraft verloren hat, daran hat er keine Erinnerung. Bei den Salesianern, seit gut 25 Jahren in der Ukraine tätig, hat er eine Familie gefunden – und eine Zukunftsperspektive: Yegor macht eine Ausbildung zum Masseur. Eine mutmachende Geschichte, wie ich finde, aus einem Land, in dem Krieg herrscht und in dem das Durchschnittgehalt trotz höherer Lebenskosten bei 200 Euro liegt.

 
 

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Liebe Freunde Don Boscos und des Marianums,

Schulleiter Stauferab der Ausgabe September 2018 des Don Bosco Magazins darf ich Sie als neuer Direktor der Niederlassung Buxheim begrüßen. Der Fokus meiner Berichte verschiebt sich nun mehr auf das Gymnasium und die dort anvertrauten jungen Menschen, da ich zugleich Direktor und Schulleiter bin, ohne dabei die anderen Bereiche der Mitbrüder oder der ganzen Don Bosco Familie vor Ort zu vergessen.

Rückblickend gratulieren wir unseren Fußballteams in der Gruppe U14 und Ü15 zum Sieg beim Provinzsportfest im vergangenen Schuljahr. Noch am vorletzten Schultag besuchten wir mit allen Schülerinnen und Schülern der 8. - 11. Klassen im Kino den Film „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“. Eigentlich kein Film über den Papst, sondern eine Reflexion zu den existentiellen Themen unserer Zeit und seinen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunftsvision, die sich an alle Menschen richtet. So eindrucksvoll und berührend, dass ich bei diesem jenseits des gewohnten Unterhaltungsformats liegenden und für dieses Alter durchaus herausfordernden Film bei den jungen Menschen eine durchgehend aufmerksame Stille im gesamten Kinosaal erlebte.

Junge Menschen lassen sich auch heute von den ernsten Herausforderungen und Aspekten des Lebens bewegen, wie z.B. dem Thema Spiritualität und Heilung, mit dem sich dieses Don Bosco Magazin befasst. Die moderne Medizin macht vieles möglich. Dennoch spielt sowohl bei der Pflege von Kranken als auch bei der Begleitung von Sterbenden die Seelsorge eine wichtige Rolle. Das Einbringen von Spiritualität, von Glauben, von Gott, fügt sich nahtlos in den medizinischen Kontext. Seit einigen Jahren ist der Begriff „Spiritual Care“ im Umlauf - eine wissenschaftliche Dispziplin zwischen Krankenhausseelsorge, Theologie und Medizin. Seit über 10 Jahren greifen wir diese Themen in den 10. Klassen im Sozialpraktikum auf und ermöglichen menschliche Erfahrungen über das Klassenzimmer hinaus.

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